Digitale Prävention – Ernährungs-Apps, Plattformen und Ernährungscoaches

Ernährung

Ein wichtiger Ansatzpunkt für präventive Massnahmen ist aus Public Health Sicht die Ernährung. Chronische Krankheiten wie z.B. Adipositas, Diabetes mellitus oder auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, um nur einige zu nennen, können durch die Ernährung beeinflusst werden.

Ernährung und digitale Prävention

Durch die Digitalisierung ist auch im Bereich der Ernährung eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten entstanden. Sowohl präventiv wie auch therapeutisch werden auf dem „Gesundheitsmarkt“ verschiedene Lösungen angeboten. Gerade im Bereich der Ernährung stehen die verschiedensten Webseiten, Plattformen, Online-Coaches, Ernährungs-Apps und Wearables (also tragbare Gegenstände, die mit einem Sensor ausgerüstet sind und bestimmte Funktionen ausüben) zur Verfügung. Wie kann man hier die Übersicht bewahren? Worauf soll man sich verlassen? Und wo ist Vorsicht geboten?

Gesundheitsinformationen

Im Bereich der Ernährungsinformationen stehen qualitativ sehr unterschiedliche Angebote zur Verfügung.  Webseiten, Plattformen, Online-Coaches stellen ihr Angebot zur Verfügung. Doch, wie finden Sie qualitativ gute Gesundheitsinformationen? Welche Quellen sind verlässlich? Gibt es Kriterien für gute Gesundheitsinformationen?

Ernährungs-Apps und Wearables

Fast täglich kommen neue Apps aus dem Bereich Ernährung (gesunde Ernährung, Diäten, etc.) auf den Markt. Auch hier ist die Qualität sehr unterschiedlich. Wie finden Sie sich zurecht bei all den unterschiedlichen Angeboten? Können Sie die Qualität und Verlässlichkeit einer Ernährungs-App einschätzen? Auch hier lohnt es sich, auf qualitativ hochstehende und seriöse Ernährungs-Apps zu achten.

Gesundheitskompetenz

Insgesamt ist im Umgang mit den digitalen Möglichkeiten die Förderung der Gesundheitskompetenz (health literacy) wichtig. Versuchen Sie, sich auf verlässliche Quellen und gute Informationen zu stützen.