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Durch die in der Gesundheitsförderung/ Prävention häufig angewandte Methode der Verhaltensprävention, also ein gesundheitsförderndes Verhalten bei jedem Einzelnen zu fördern und stärken, um so einen positiven Effekt auf die Gesundheit zu erzielen, können wichtige Zielgruppen erreicht werden.

Andere Zielgruppen lassen sich dadurch aber schlecht oder kaum beeinflussen und können so nicht einbezogen werden. Das ist auch im Hinblick auf die zunehmend knapper werdenden Ressourcen im Gesundheitssystem (Personal, Finanzen) nicht unerheblich.

Hier kann der Blick auf die Verhältnisse und auch auf digitale Hilfsmittel einen Ansatz liefern, der sowohl neue Zielgruppen ansprechen wie auch die Ressourcen des Gesundheitssystems entlasten kann.

Interdisziplinäres Arbeiten bringt innovative Ideen. Aufgrund meines beruflichen Hintergrunds (Master of Public Health, FMH Allgemeine Innere Medizin) liegen meine Kompetenzen beim Einbringen der medizinischen – gesundheitsfördernden Perspektive.

Mein Interesse gilt der Frage, wie Verhältnisprävention und Gesundheitsförderung frühzeitig einbezogen werden können, damit neue Zielgruppen erreicht und das Gesundheitssystem sowohl im Hinblick auf Personal wie auch finanziell entlastet werden kann.

Der Blick auf Verhältnisse, in Ergänzung zum Verhalten, kann z.B. strukturelle Anpassungen nötig machen, wie auch Möglichkeiten für den Einbezug von digitalen Lösungen aufzeigen. Dies kann sowohl für den Einzelnen im privaten Bereich (aging in place), für Institutionen oder auch für Gemeinden und Städte (healthy cities, age-friendly cities) Vorteile und Entlastung bringen.

Gerne stehe ich für weitere Informationen zur Verfügung (Kontaktformular).